12. Nov 2006

Das PACIFICO-Netzwerk

Agentur oder Grafikdesign-Büro?
PACIFICO ist ein kleines, feines Büro – keine Agentur. Das bringt Unterschiede mit sich. Zusammen mit langjährigen »festen Freien« Kollegen und einem erprobten Netzwerk widme ich mich den PACIFICO-Kunden. Bei PACIFICO ist der Kontakt daher sehr direkt. Ein Ansprechpartner für alle Fragen – von der Konzeption bis zum fertigen Produkt. Ich verzichte auf repräsentative Empfangs- und Sitzungsräume, das spart Kosten. Stattdessen finden Präsentationen und Gespräche in der kreativen Arbeitsatmosphäre meines Büroraumes in der Fabriketage eines Kreuzberger Gewerbehofes statt. Die lebendige Stimmung der Oranienstraße lädt zudem dazu ein, manches Gespräch in eines der vielen Cafés zu verlegen.
Weil ich auch auf einen Sekretär verzichte, müssen Anliegen häufiger auf dem Anrufbeantworter oder per mail hinterlassen werden. Antwortzeiten sind in der Regel sehr kurz, im Laufe eines Tages sind meist alle Fragen geklärt, verloren geht ohnehin nichts – gegenseitiges Vertrauen in die Zusammenarbeit ist die gute Grundlage.

Ein großes, wichtiges Projekt und ein kleines Grafikbüros – geht das?
Ja! Ich verstehe die Sorge, ein größeres Projekt in die Hände eines kleinen Büros zu legen. Ist viel zu tun, eine deadline knapp, hat sich das erprobte PACIFICO-Netzwerk bewährt: langjährige und enge Arbeitsbeziehungen zu guten Designern, Fotografen und Druckherstellern. Drei Arbeitsplätze in der Oranienstraße, ein Server über den Freie Kollegen von außen jederzeit auf Projektdaten zugreifen können. So ist viel zu Schaffen ohne Unruhe zu verbreiten. Vielfach erweisen sich die kurzen Wege in der Kommunikation - und vor allem eine gute persönliche Beziehung zwischen Gestaltern und Auftraggebern – als Vorteil.
Also: einfach Anfragen. Ich kenne unsere Kapazitäten, aber auch unsere Grenzen. Aufträge, die schon im ersten Gespräch zu umfangreich scheinen nehme ich im Interesse aller nicht an, sondern verweise dann gerne auf befreundete Büros.