Alle Nachrichten aus dem PAZIFIK auf einen Blick.
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1. »PACIFICO-News«: alles rund um PACIFICO GRAFIK
2. »STOP&THINK«: Denkanstöße aus dem Alltag
3. »MoBlog«: visuelle Anregungen im mobilen Fotoblog
... an dieser Hauswand in der Köpenicker Straße
...nämlich hier in der Köpenicker Straße.
... liefern wir aus. Spät. Toll.
Im PACIFICOshop kannst Du den Kalender bestellen. Gern. Wir freuen uns.
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Mit leichten Anpassungen am Konzept der ökologischen Druckproduktion ist der Kalender in diesem Jahr einen Tick weniger umweltfreundlich und im Gegenzug visuell (und haptisch: Folie) um einige Ticks brillianter.
Ansichten auf Kalender-Seiten. Bestellung im PACIFICOshop.
Auslieferung ab Mitte November 2009.
wenn der rad-weg zur arbeit bei der überquerung der admiralbrücke mit solchermaßen anrührenden (wie kitschigen) anblicken geschmückt wird, ist der tag in ordnung. da steig ich ab. nur schade, dass kein hauch mehr zu sehen ist von den nachtschwärmern mit so zartem schwung.
grad ist die debatte um die "echtheit" von cappas berühmtem bild aus dem spanischen bürgerkrieg in den feuilletons frisch entbrannt, da begegnet es mir auf dem weg zur mittags-suppe. die fußnote auf die das sternchen hindeutet habe ich nicht gefunden: "bei der erstellung dieses graffitos sind weder darsteller noch tiere zu schaden gekommen." ob nun seinerzeit gestellt oder nicht, es ist eine wertvolle antikriegs-ikone entstanden.
improvisiertes leben
toll. thailands märkte, garküchen und straßenverkäufe gehören ja ohnehin zu den größten genüßen: geruch, anblick, menschen, gedränge, geräusche, geschmäcker, unglauben, herausvorderung. eine wilde mischung die alle sinne berührt. aber dies ist die krönung: The Railway Track Market.
... erhöht die Unfallgefahr auf das 23fache.
Schreibt die NY Times und verweist auf neue Studien, die erschreckender ausfallen als alle bisherigen Vermutungen, die auf Schätzungen beruhten. Meine real-life-Erfahrungen im Berliner Verkehr können das nur bestätigen - und es macht mir Angst.
... hat begonnen. Von typografischen und kulturellen Entdeckungen beflügelt studieren wir den Süden Deutschlands - am Bodensee. Während Vera tapfer das Büro im Griff hat. Eins ist klar: "Einspringen" ist in jedem Falle verboten.
ohnehin den ganzen tag.
Modernes Magazin-Design. Heimelige Hütten-Stimmung im Berliner Naturfreundehaus. Da erzeugen die Krüge und unser ausliegendes Magazin eine aufregend kontrastierende Mischung. Anregende Spannung.
Essen wie in den 70ern läßt es sich in Berlin-Lichterfelde West (ohnehin ein kleines Dorf, dass einen Besuch Wert ist). Da werden Erinnerungen an meinen Schulweg wach: Die Kreuzung Ku'damm/ Schlüterstraße ließ sich nur mit wässerigem Mund passieren - und Taschengeld für Pommes auszugeben kam natürlich nicht in Frage. Da wär ja nichts mehr für die Einkäufe am Kiosk über gewesen.
Typo-Freunden auf dem Weg nach Hause
Es ist ja schon toll, wenn man in strahlender Sonne nach Hause kommt, wenn dann aber von der untergehenden Sonne unsere Hausnummer so in den Flur projeziert wird ist das Glück komplett.
Kaoru sei Dank haben wir vor einigen Tagen im Büro wunderschöne Post bekommen. Bürobedarf aus japanischem Eigen-Import:
Klebestreifen in den unglaublichsten Farben, Notizpapier aus feinstes Reispapier, Vintage-Aufdrucke aus europäischen (!) Typo-Resten, Kunst-Briefmarken, Stempel, Tütchen, Hefter, Umschläge, Blocks, kunstvolle Post-its - ein Paradies. Und wir schwelgen darin.
Ziegen zum mitnehmen?
Nicht, dass ernsthaft jemand auf die Idee käme im tief-traurigen Tiergehege im Kreuzberger Viktoriapark eine Ziege zu adoptieren... Aber doch gut, dass es mal gesagt wird.
... in Berlin. Spannend, liebenswert, Designer-Vergnügen. Hingehen: ins Haus der Kulturen der Welt. www.pictoplasma.de
... ich will an'n strand.
... die Luxemburger.
... kommt näher. Danke.
Am Wochenende haben wir einen kleinen Design-Ausflug nach Luxembourg gemacht. Colophon2009: eine Konferenz unabhängiger Magazingestalter lockte mit Inspiration, neuen Reiseeindrücken und der ein oder anderen Party. Und sie haben rechtbehalten. Übernächtigt und inspiriert sind wir wieder zurück. Im Gepäck ca 7kg Magazine zum Heimstudium. Und die EINE Frage: "Welcher Inhalt rechtfertigt das Abholzen von Bäumen?"
... in das Familienleben.
Ein erster sonniger Tag läßt schon den nahenden Frühling erahnen. Und während des Kaffees gucke ich wieder mit mehr Ruhe um mich (nicht buoah-is-mir-kalt-schnell-wieder-rein) und sehe an der Wand wie ansehnlich der Februar auch hier daherkommt.
hier zeigt sich bester berliner charme auf dem wohnwagen der fuhrleute vom kreuzberger rummel, wo sich im übrigen das traurige, romantische flair vergangener und völlig überholter zeiten entfaltet.
Zivile Opfer in Gaza und ihre medizinische Helfer brauchen unsere Unterstützung.
medico international sammelt zur Hilfe für Opfer des Krieges in Gaza Spenden. Ich bin seit meinem Medizin-Studium mit medico verbunden. medico stellt über ihre Partner-Organisationen sicher, dass Spenden ohne Reibungsverluste vor Ort ankommen und pflegt dabei einen sehr intensiven Kontakt zu den Hilfsorganisationen vor Ort. Zudem berichtet medico regelmäßig über die Lage. Infos finden sich auf der Nahost-Seite von medico.
vallenato - tropical music from colombia.
In 2008 ist nun endlich ein neues Album von Adriana Lucia erschienen. 1999 trat sie mit 17 Jahren bei den legendären HEIMATKLÄNGEN am Ostbahnhof in Berlin auf - zusammen mit einer Band aus Brüdern, Cousins und Freunden. Ein grandioses Konzert. Inzwischen ist die Musik ein wenig weicher und glatter geworden - wie ein Major (EMI) das wohl von seinen Künstlern erwartet. Trotzdem ein, wenn auch ein wenig kitschig, schönes Album zum Tanzen und für einen Schub guter Laune im wenig tropischen Berlin. Hier ein kleiner, besonders süd-amerikansiches, Video zum neuen Album.
Neue FaxNr +49 (30) 26 39 17 30 33 37. Ab sofort werden Faxe an diese (lange) Nummer als PDF an unsere Mail-Adresse weitergeleitet.
Nachdem unsere Telefonanlage zusammengebrochen ist und sich das Fax als Übeltäter herausgestellt hat, haben wir beschlossen, das Problem nicht mit neuer Hardware zu beheben, sondern den Anlaß zu nutzen und der analogen Kommunikation via Telefonkabel ein Ende zu setzen.
Auf diese Weise hoffen wir auch den Unmengen von Spamfaxen in Zukunft zu entgehen, die uns täglich Doktortitel, Zimmerpflanzen und Branchenbucheinträge angeboten haben - das haben wir nämlich alles schon. Auf gute Faxzusammenarbeit...
Liebe fürs Detail - auf den Obsessions-Seiten ab sofort unzählige typografische Fundstücke.
... eingerichtet. Ab und an kleine Nachrichten aus dem Pazifik.
besonders & limitiert für Druck-Liebhaber
Hier die Geschichte in Bildern.
Wer seines Geistes Empfindung nicht ausdrückt, ist eine Statue, wer Unverstandenes daherplappert, ein Papagei. Comenius.
Robert Misik schreibt in der taz »Laßt uns also uncool sein« eine Gegenwehr zur grassierenden Rhetorik von Neokons und Neuen Bürgerlichen.
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